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<pre>War die TSG auf dem Zahnfleisch in die Winterpause gekrochen, könnten die Lebensgeister nun schon an der Weser neu erwachen: Gegen einen mit altbekanntem Schwung agierenden Besucher dürfte dann auch die berichtete Frühform der Bremer kaum ausreichend sein.  <p> „Eine Niederlage schmerzt grundsätzlich immer, wir wollten hier etwas mitzunehmen“, sagte VfB-Mittelfeldspieler Dennis Aogo. „Leider sind wir durch eine Standardsituation, in der wir pennen, in Rückstand geraten.“  <p>  Vor allem, weil auch der Bundesliga-Spielplan aus Sicht der Grün-Weißen ziemlich hart ist: Naben dem Duell mit RB Leipzig, muss Werder noch gegen Dortmund, Freiburg, Augsburg und den FC Köln ran. <p> Das zeigt sich auch in der Tabelle: Rang 8 und 14 sind nur durch zwei Punkte getrennt. <p>  Dabei ist der VfL im bisherigen Saisonverlauf das zweitschlechteste Heim-Team der Liga. Nur 13 Punkte (2 Siege, 7 Remis) holten die „Auto-Kicker“ aus den 14 Heimspielen. Die letzten drei Partien auf eigenem Rasen gingen allesamt verloren.  </pre>


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<pre>Den Hessen waren die aus dem großen Umbruch resultierenden Verwerfungen überdeutlich anzumerken, weshalb der Preis für die bessere Spielanlage zweifelsohne an den Sport-Club ging.  <p> In einer prekären Lage befindet sich momentan aber vor allem der Champions League-Teilnehmer vom Niederrhein: nach den beiden niederschmetternden Pleiten gegen Dortmund (0:4) und Mainz (1:2) zieren die Borussen das Tabellenende. Etwas besser ist der SV Werder in die Gänge gekommen. Konnte dieser nach der herben Auftaktschlappe gegen Schalke (0:3) doch immerhin am Spieltag etwas Zählbares mit nach Hause bringen.  <p>  Darmstadt fehlen derzeit 10 Zähler auf Rang 15 und selbst der Relegationsrang ist schon acht Punkte entfernt. Sieben Zähler — die hatten Borussia Mönchengladbach in der Saison 2010/2011 und Arminia Bielefeld (1980/1981) mal aufgeholt. Aber acht? Nie in der Liga-Historie gelang da noch die Rettung. <p> Quoten Stand vom 23.10.2018, 12:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen.  </pre> 


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<pre> Da in der gemeinsamen Zweitliga-Saison 2016/17 beide Duelle an Hannover gingen (in Stuttgart 2:1) sowie auch das Rückspiel in der Spielzeit 2015/16 beim VfB mit 2:1 gewonnen wurde, haben die 96er keines der letzten vier Duelle gegen die Schwaben verloren!  <p> Der Hamburger SV tritt die Reise nach Niedersachsen als Underdog an. Zwar hat Bruno Labbadia es bisher geschafft, die Rothosen aus dem Abstiegskampf fernzuhalten, doch die jüngste 1:3-Heimpleite gegen Mainz hat die Hamburger wieder recht unsanft auf den Boden der Realität geholt.  <p>  Dies trifft im besonderen Maße auf die Königsblauen zu, denen vor dem Trip in den Kraichgau noch immer ein Platz im unteren Tabellendrittel zugewiesen wird. <p>  Selbst ein Punktgewinn scheint für die Schwaben gegen Werder momentan außer Reichweite. <p>  Sollte Aubameyang doch noch gehen, könnten für ihn Ousmane DembÃ©lÃ© oder Marco Reus in die Bresche springen. Bei den Bayern sind neben Lewandowski auch Thomas Müller, Arjen Robben oder Neuzugang James Rodriguez für viele Tore gut.  </pre>


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<pre> So richtig gut scheinen die Aussichten auf ein endgültiges Ende der Krise aber freilich nicht zu stehen: In den vergangenen Monaten trug die Auswärtsschwäche schließlich einen Löwenanteil zum mehrheitlich enttäuschenden Abschneiden der alten Dame bei.  <p> Geholt wurde dieser am 2Spieltag im Heimspiel gegen den FC Nürnberg.   <p> „Wir wollen die Position, die wir jetzt erreicht haben, unbedigt verteidigen. Wir haben uns in der Hinrunde eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Unser Ziel ist ganz klar die maximale Punkteausbeute“, gibt FC-Innenverteidiger Mergim Mavraj die Marschroute für die letzten beiden Spiele in diesem Jahr vor. <p>  Bei den Hamburgern wird einiges davon abhängen, ob Pierre-Michel Lasogga und Emre Spahic ihr Comeback feiern können.  <p> Entsprechend große Schockwellen löste die Nachricht aus, dass sich der bis dato noch verlässlichste Knipser Niederlechner kurz vor der Länderspielpause einen Kniescheibenbruch zugezogen hat — und somit wohl erst in der kommenden Spielzeit wieder zur Verfügung steht.  </pre>


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<pre> – Ralph Hasenhüttl bekommt nunmehr doch zunehmend die Schattenseiten der zahlreichen Englischen Wochen zu spüren.  <p> Deshalb gehen auch die Wettanbieter von einem Heimsieg der Bremer gegen den Tabellenletzten aus Köln aus. Die Siegquoten für Werder sind jedenfalls recht eindeutig.  <p>  Das Spitzenspiel des ersten Spieltages ist jedoch das Duell Borussia Dortmund gegen Mönchengladbach. Der neue BVB-Coach Thomas Tuchel kann also gleich bei seiner Premiere im Signal Iduna Park testen, ob seine Mannschaft dem Vorjahres-Dritten und diesjährigen einem Champions-League-Teilnehmer Paroli bieten kann. Die Wettanbieter sind dahingehend überaus zuversichtlich, obwohl die Bilanz auf ein ausgesprochen ausgeglichenes Duell hinweist — beide Teams konnten jeweils 29 Siege bejubeln, 28 Partien endeten mit einem Remis. <p>  Damit wurde Kohfeldt wie seine beiden Vorgänger Skripnik und Nouri von der Interims- zur Dauerlösung. Ein Premierensieg in der laufenden Bundesliga-Saison wäre für den Trainer-Nobody natürlich der perfekte Start als offizieller Nouri-Nachfolger. Man darf nun also überaus gespannt sein, ob dem 35-Jährigen der Umschwung gelingt.  <p> Zwei Kantersiege vor eigenem Publikum, die große Hoffnung, dass der Knoten endlich geplatzt ist – und dann? Dann brach ein 0:5 bei Borussia Dortmund über den VfB Stuttgart herein und holte die Schwaben wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück.  </pre>


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